Tauchen und Schnorcheln

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Die Center Parcs sind rund um das Element „Wasser“ ausgerichtet, was liegt da nicht näher, als sich auch mit Tauchen und Schnorcheln zu befassen? Die Parks haben dazu unterschiedliche Einrichtungen und Angebote. Das Schnorchelbad ist eine davon. In den Parks kann man aber auch noch verschiedene Kurse belegen, die wir hier vorstellen wollen.

Die Grundbedingungen für das Schnorcheln sind recht wenige: Es darf keine Krankheit (zum Beispiel der Ohren) vorliegen, die dagegen spricht und das Mindestalter beträgt in der Regel 8 Jahre.

Für das Tauchen liegt die Latte etwas höher: Das grundsätzliche Mindestalter beträgt 10 Jahre, allerdings muss ein Arzt unabhängig vom Alter die Tauchtauglichkeit bestätigen (so genannte „Tauchtauglichkeitsprüfung“). Außerdem liegt es im Ermessen des Tauchlehrers (Instructors), Schüler abzulehnen, etwa wenn er diese für nicht geistig reif genug empfindet. Beim Tauchen sind Aufmerksamkeit und Ernsthaftigkeit gefragt, es gibt 12jährige, die das bereits beherrschen, aber es gibt genauso 15jährige, die dazu noch nicht in der Lage sind.

Des weiteren ist beim Schnorcheln als auch beim Tauchen natürlich Voraussetzung, dass der Schüler bereits schwimmen kann und in der Lage ist, sich eine gewisse Zeit ohne Schwimmhilfe an der Wasseroberfläche zu halten beziehungsweise zu schwimmen.

Informieren Sie sich über die Möglichkeiten, die Ihr Park bietet und klären Sie die Kursbedingungen und Zeiten nach Möglichkeit frühzeitig ab, damit das Organisieren vor Ort keine Probleme macht.

Schnorcheln

Bild: Center Parcs
Bild: Center Parcs

Schnorcheln ist mit die einfachste Möglichkeit des Tauchens. Man braucht dazu nur wenig Ausrüstung (Taucherbrille, Schnorchel und Flossen reichen für den Anfang) und kann es in den meisten Gewässern machen. Der Schnorchelkurs bei Center Parcs richtet sich vor allem an Kinder. Hier lernt man die nötigen Grundfertigkeiten wie Druckausgleich oder den Schnorchel ausblasen, sowie die richtige Flossentechnik. Schnorcheln muss nicht automatisch zum Gerätetauchen führen, aber wenn man den Schritt dann macht, erleichtert es einem einiges, zudem hat man schon gewisse Vorkenntnisse.

Tauchschnupperkurs: Discover Scub Diving

Bild: Center Parcs
Bild: Center Parcs

Wer sich unsicher ist, ob Tauchen wirklich die richtige Sportart ist, der kann das Tauchen in einem Schnupperkurs einmal „austesten“. Den Schülern werden hier die nötigsten Grundbegriffe beigebracht und sie machen einen Pooltauchgang, um zu erleben, wie sich das „Atmen unter Wasser“ anfühlt. Wer innerhalb eines Jahres nach dem Schnupperkurs einen regulären Kurs anfängt, bekommt den Schnupperkurs unter bestimmten Bedingungen angerechnet.

Scuba Diver

Bild: Center Parcs
Bild: Center Parcs

Der Scuba Diver ist sowas wie ein „kleiner“ Tauchschein. Besonder geeignet für Leute, die ihre Ausbildung langsam Schritt für Schritt fortsetzen wollen, jene, die keinen festen Tauchpartner haben oder jene, die das Tauchen nicht regelmäßig (zum Beispiel nur im Urlaub) betreiben wollen. Der Tauchschein „Scuba Diver“ berechtigt zu Tauchgängen bis zu einer Tiefe von maximal 12 Metern, allerdings nur in Begleitung eines Tauchlehrers oder Divemasters (zum Beispiel im Rahmen einer Tauchtour). Der Scuba Diver kann jederzeit durch einen Aufbaukurs zum Open Water Diver erweitert werden.

Open Water Diver

Bild: Center Parcs
Bild: Center Parcs

Der Open Water Diver (OWD) ist die Mindestanforderung, die man haben muss, um ohne professionelle Begleitung tauchen zu gehen. Mit diesem Brevet darf man bis 18 Meter Tiefe tauchen und kann das mit einem Partner, der selbst mindestens das OWD-Brevet hat. (Hinweis: 10 – 14jährige bekommen ein so genanntes „Junior OWD“-Brevet; mit diesem dürfen sie nur mit einem Erwachsenen tauchen.)

Und darüber hinaus…

Nach dem Erlangen des OWD-Brevets stehen einem vielfältige Möglichkeiten offen. Natürlich kann man erstmal taucherische Erfahrungen sammeln, das Trockentauchen lernen, Unterwasserfotografie oder Wracktauchen. Oder man kann weitermachen mit dem Deep Diver, dem Advanced Open Water Diver und dem Rescue Diver. Oder schließlich selbst eine Karriere als „Pro“ einschlagen und Divemaster, Ausbilderassistent oder Instructor werden.

Wohin so ein harmloses „das Tauchen mal ausprobieren“ führen kann, können Sie hier mit der Geschichte der Flat Flute Divers nachlesen.

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