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Vor dem Urlaub im Wohnmobil Flüssiggas-Anlage prüfen lassen

Die Prüfung der Anlage im Freizeitfahrzeug muss alle zwei Jahre erfolgen

Flüssiggas-Anlagen zum Betrieb von Kühlschrank, Heizung oder Kocher in Wohnmobilen müssen alle zwei Jahre überprüft werden. Foto: djd/Deutscher Verband Flüssiggas e.V./Andrey Armyagov - Fotolia

Flüssiggas-Anlagen zum Betrieb von Kühlschrank, Heizung oder Kocher in Wohnmobilen müssen alle zwei Jahre überprüft werden.
Foto: djd/Deutscher Verband Flüssiggas e.V./Andrey Armyagov – Fotolia

Wohnmobile beziehungsweise Wohnwagen werden als Option für den Sommerurlaub immer beliebter. Besonders attraktiv macht sie die Kombination aus vertrautem Komfort und Spontaneität – abgelegene Landschaften und Natur pur kann man flexibel erkunden und dabei einen Wohnstandard fast wie zu Hause genießen. Unterwegs lassen sich spontan neue Ziele ansteuern.

Fernab von jedem Stromanschluss werden Kühlschrank, Heizung, Kocher, Campingleuchte, Grill und Wasserboiler sauber und geruchlos mit Flüssiggas betrieben. Damit die Gasanlage dauerhaft reibungslos läuft, muss sie regelmäßig geprüft werden. Bevor es auf entspannte Entdeckungsreise gehen kann, sollten Wohnmobilbesitzer deshalb die alle zwei Jahre obligatorische Prüfung der Gasanlage von einem anerkannten Sachkundigen durchführen lassen.

Schon vor dem Urlaubsantritt an die Prüfung denken

Für ein ungetrübtes Vergnügen sollten Wohnmobil-Fans also rechtzeitig vor dem Start in den Urlaub nachsehen, wann die Flüssiggas-Anlage im Caravan oder Wohnmobil zuletzt fachmännisch kontrolliert wurde. Diese Überprüfung muss alle zwei Jahren wiederholt werden. Auf www.gaspruefung-wohnwagen.de erhalten Verbraucher nach nur einem Klick eine Übersicht von zertifizierten Sachkundigen in ihrem Umkreis inklusive Kontaktdaten. Die Sachverständigen nehmen eine Sicht- und Dichtheitsprüfung der Flüssiggas-Anlage vor – einschließlich des Flaschenaufstellraums, der Rohrleitungen sowie der Schläuche und Gasgeräte. Nach erfolgreicher Gasprüfung gibt es eine Prüfplakette und zur Dokumentation einen Eintrag in die Prüfbescheinigung zur wiederkehrenden Prüfung (gelbes Prüfbuch). Bei Wohnmobilen sind Prüfplakette und Eintrag sogar die Voraussetzung für die Durchführung einer Hauptuntersuchung durch Prüforganisationen.

Mit Nachweis auf der sicheren Seite – auch bei der Stellplatzsuche

Viele Campingplatzbetreiber machen die Prüfplakette für die Benutzung ihres Platzes zur Voraussetzung. Mit gültiger Plakette und dem Nachweis im Prüfbuch gehen Camping-Fans also auf Nummer sicher bei der Stellplatzsuche. Der Tipp des Deutschen Verbandes Flüssiggas e.V. (DVFG): Die von der Deutschen Flüssiggas Akademie zertifizierten Sachkundigen müssen regelmäßig an Nachschulungen teilnehmen. Ihre Prüfungen entsprechen daher immer den aktuellen Standards. Eine positive Prüfbescheinigung für Flüssiggas-Anlagen erkennt man an der sogenannten G 607-Prüfplakette für das Wohnmobil. Die wichtigsten Voraussetzungen für eine Prüfung finden Verbraucher im “Informationsblatt zur Überprüfung von Flüssiggasanlagen in Freizeitfahrzeugen”, das auf der Website des DVFG heruntergeladen werden kann.

Der Energieträger Flüssiggas und die Deutsche Flüssiggas Akademie

Flüssiggas (LPG) besteht aus Propan, Butan und deren Gemischen und wird bereits unter geringem Druck flüssig. Der Energieträger verbrennt CO2-reduziert und schadstoffarm. Flüssiggas wird als Kraftstoff (Autogas), für Heiz- und Kühlzwecke, in Industrie und Landwirtschaft sowie im Freizeitbereich eingesetzt. Unter dem Dach der Deutschen Flüssiggas Akademie bietet der DVFG ein breites Spektrum an Schulungen rund um den Energieträger Flüssiggas an.

Quelle: djd/Deutscher Verband Flüssiggas e.V.

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    Unterwegs sein – aber schlafen wie zuhause: Der Schlafkomfort hat gerade im Wohnmobil eine große Bedeutung

    Auf den Schlafkomfort im Wohnmobil sollte man besonders großen Wert legen, um in den Ferien stets fit und ausgeruht den Tag beginnen zu können. Foto: djd/www.cowan.de/Getty

    Auf den Schlafkomfort im Wohnmobil sollte man besonders großen Wert legen, um in den Ferien stets fit und ausgeruht den Tag beginnen zu können.
    Foto: djd/www.cowan.de/Getty

    Wer im Urlaub mit dem Wohnmobil unterwegs ist, schätzt daran die Individualität des Reisens, die Ungezwungenheit, die Nähe zur Natur und den Hauch von Abenteuer. In Sachen Komfort muss man heute keine Abstriche mehr machen – dank seiner ausgeklügelten Funktionalität kann ein moderner Caravan zu einem wahren Raumwunder mit sehr viel Komfort werden. Küchen mit Gaskocher und Spüle gehören inzwischen zur Standardausstattung ebenso dazu wie der Kühlschrank mit Gefrierfach und die separate Dusche. Viele Wohnmobilisten schätzen es zudem, dass sie nachts nicht mit den Unwägbarkeiten eines Hotelbetts rechnen müssen, sondern in einer gewohnten Umgebung schlafen können. Was allerdings oftmals zu wünschen übrig lässt, ist der Schlafkomfort der Betten im Wohnmobil. Dabei sollte man darauf besonders großen Wert legen, um in den Ferien stets fit und ausgeruht den Tag beginnen zu können.

    Wie man sich bettet, so liegt man

    “Dass man ausgerechnet im Urlaub nicht gut schläft, kann eigentlich nicht sein”, meint auch Steffen Gleiche vom brandenburgischen Polsterspezialisten Cowan. Tatsächlich aber, so Gleiche, widmeten Reisemobilhersteller dem dauerhaft gutem Schlafkomfort in ihren Fahrzeugen eher wenig Beachtung. Für Abhilfe kann ein moderner, hochelastischer Matratzenwerkstoff sorgen. Daraus gefertigte Matratzen lassen sich individuell anpassen und genau auf die Wohnsituation im Reisemobil oder Wohnwagen zuschneiden. Auch Größe, Gewicht sowie die eigenen Schlafgewohnheiten können berücksichtigt werden. Entscheidendes Merkmal des Werkstoffes ist seine Klimabeständigkeit, die die Matratze vor Materialermüdung schützt, so dass Elastizität und Stützkraft deutlich länger erhalten bleiben. Schließlich müssen Matratzen im Reisemobil viel aushalten – besonders wechselnde Temperaturen und Feuchtigkeit setzen ihnen zu. Informationen zu den Matratzen und eine Online-Bestellmöglichkeit gibt es unter www.cowan.de.

    Besonders große Stabilität und Stützkraft

    Im Angebot sind beispielsweise die Marken “Freepur Greenfirst” und “EVO Pore HRC”. HRC steht für High Resilience Climate. Bei beiden Marken handelt es sich um hochelastische Matratzenwerkstoffe mit sehr hoher Klimabeständigkeit. Der Werkstoff behält im nächtlichen Gebrauch seine große Stabilität und Stützkraft. Der Porenmix ist auch bei Einwirkung durch Feuchtigkeit, Wärme und hohem Belastungsdruck stabil. Zudem sorgen neu entwickelte Lattenroste unter dem Bett für eine optimale Auflage. Nach oben hin können Topper aus Visco- oder Gel- schäumen zusätzlichen Komfort bieten.

    Was gute Schlafsysteme leisten sollten

    An ein gutes Schlafsystem sollten nicht nur im Caravan einige Anforderungen gestellt werden, damit man morgens gut erholt erwacht:

    – optimale Positionierung der Wirbelsäule durch die Kombination von Schäumen und Schnitten
    – effektiver und schneller Abtransport der Feuchtigkeit durch Aquastopp unten und Porenschaum oben
    – gute Wärmeableitung
    – optimale Auflage durch neu entwickelte Lattenroste und Topper aus Visco- oder Gelschäumen
    – Allergikereignung, da Schutz vor Schimmelbildung und Hausstaubmilben
    – Langlebigkeit dank hoher Klimabeständigkeit

    Lösungen für Schlafsysteme im Caravan gibt es beispielsweise auf der Webseite von Cowan.

    Quelle: djd/www.cowan.de

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